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Liveticker Ukraine-Krieg: Russische Armee rückt in die Außenbezirke von Slawjansk vor

Russland führt gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine Militäroperation in der Ukraine durch. Der Westen reagiert mit immer neuen Waffenlieferungen an die Ukraine und beispiellosen Sanktionen gegen Russland. Lesen Sie hier die neuesten Entwicklungen.
Liveticker Ukraine-Krieg: Russische Armee rückt in die Außenbezirke von Slawjansk vorQuelle: TASS
  • 16.07.2026 21:48 Uhr

    21:48 Uhr

    Volksrepublik Donezk: Weitere Tote und Verletzte bei Angriffen aus der Ukraine

    Das ukrainische Militär hat tagsüber am Donnerstag (Ortszeit) mehrere Ortschaften in der Volksrepublik Donezk (DVR) mit Kampfdrohnen angegriffen. Dies gibt der Republikchef Denis Puschilin auf der Plattform Max bekannt.

    Laut dem Beamten seien dabei zwei Menschen getötet worden. Zwei weitere Einwohner hätten Verletzungen erlitten. Die Betroffenen würden medizinisch versorgt.    

  • 21:38 Uhr

    Kiew setzt Drohnenterror gegen russische Regionen fort

    In der Zeitspanne von 8 Uhr bis 20 Uhr Moskauer Zeit hat Russlands Luftverteidigung insgesamt 117 ukrainische unbemannte Fluggeräte über den Gebieten Kursk, Belgorod, Brjansk, Orjol, Rostow, Smolensk, Twer und Jaroslawl sowie über der Region Krasnodar, der Teilrepublik Krim und den Gewässern des Asowschen und Schwarzen Meeres zerstört.

    Wie das Verteidigungsministerium in Moskau bekannt gibt, setzte das ukrainische Militär bei den Angriffen am Donnerstag Starrflüglerdrohnen ein.

  • 21:28 Uhr

    Ungarn und Ukraine bilden Arbeitsgruppe zu den Rechten der ungarischen Minderheit in Transkarpatien

    Im Herbst dieses Jahres werde erstmals eine ungarisch-ukrainische Arbeitsgruppe überwachen, ob die Rechte der ungarischen Minderheit in Transkarpatien im Westen der Ukraine eingehalten würden. Dies gab Ungarns Außenministerin Anita Orbán bekannt, wie ungarische Medien berichten. Demnach werde die Gruppe aus jeweils drei Vertretern beider Seiten bestehen.

    Kürzlich verpflichtete sich Kiew zur Wiederherstellung der Rechte der Ungarn in Transkarpatien. Am Donnerstag wurde ein Abkommen unterzeichnet, das die Finanzierung kleinerer Schulen mit Ungarisch als Unterrichtssprache aus dem ukrainischen Staatshaushalt vorsieht.

    Wie Orbán erklärte, würden die Verhandlungen über den ersten Block des EU-Beitritts der Ukraine automatisch eingestellt, wenn die im bilateralen Abkommen festgelegten Bedingungen nicht erfüllt würden.

  • 21:11 Uhr

    Kamikazedrohnen treffen Frachter mit Gütern für ukrainisches Militär im Schwarzen Meer (Video)

    Russische Drohnenpiloten zerstörten einen Trockenfrachter im Schwarzen Meer, der auf dem Weg zum Hafen "Tschernomorsk" im Gebiet Odessa war. Dabei kamen Kamikazedrohnen vom Typ Geran-2 zum Einsatz. Das Schiff transportierte Militärgüter für die ukrainischen Streitkräfte, wie Russlands Verteidigungsministerium bekannt gibt. Die Behörde in Moskau teilt entsprechende Aufnahmen auf Telegram.

  • 20:43 Uhr

    TASS: Syrski zerschlug faktisch mobile Feuergruppen der ukrainischen Streitkräfte  

    Während seiner Amtszeit als Oberbefehlshaber der ukrainischen Streitkräfte habe Generaloberst Alexander Syrski mehrere Entscheidungen getroffen, die zu massiven Verlusten für die Armee geführt hätten. Dies berichtete eine Quelle aus den russischen Sicherheitsbehörden gegenüber der Nachrichtenagentur TASS.

    Aus diesem Grund habe Kiew Tausende Soldaten der 225. und 425. Stoßtrupps verloren. Die Armeeangehörigen seien nicht nur als Kanonenfutter eingesetzt worden, sondern auch in den Ausbildungslagern ums Leben gekommen.

    "Syrski hat die mobilen Feuergruppen faktisch zerschlagen, er versetzt qualifizierte Soldaten der ukrainischen Streitkräfte zu den Stoßtrupps und zerstört ganze militärische Zweige der Ukraine."

  • 20:17 Uhr

    Sacharowa: Westliche Streitkräfte in der Ukraine sind legitime Ziele

    "Die Stationierung jeglicher militärischer Kontingente aus Ländern der sogenannten 'Koalition der Willigen' in der Ukraine ist für unser Land inakzeptabel", erklärte die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, bei einer Pressekonferenz am Mittwoch in Moskau. "Solche Einheiten werden von uns als legitime militärische Ziele betrachtet", betonte die russische Diplomatin.

    Das Video gibt es hier auf unserer Website zu sehen.

  • 19:46 Uhr

    Russische Drohnenpiloten greifen nun Kiewer Kräfte in Slawjansk in der DVR an

    Drohnenpiloten des russischen Truppenverbands West, die in Krasny Liman in der Volksrepublik Donezk (DVR) kämpfen, haben begonnen, ukrainische Einheiten an Außenbezirken von Slawjansk anzugreifen. Ein Offizier mit dem Rufnamen Gagarin teilte dies der Nachrichtenagentur TASS mit.

    Das russische Militär konzentriere sich derzeit darauf, die Bewegungsfreiheit der ukrainischen Einheiten einzuschränken und ihre Routen zu verminen.

    Die ukrainischen Truppen seien von Krasny Liman weggerückt, so der Offizier weiter. Die russische Armee kontrolliere die Gegend und gelange hinter die gegnerischen Abwehrlinien.

    Slawjansk als Teil des Ballungsraums Kramatorsk-Druschkowka-Konstantinowka spielt eine Schlüsselrolle für die Versorgung der ukrainischen Streitkräfte im Donbas. Krasny Liman ist ein wichtiger Eisenbahnknotenpunkt, und seine Befreiung wird die Offensive auf Slawjansk und Kramatorsk voranbringen.

  • 19:17 Uhr

    SBU-Terror von Monaco bis zur Krim-Brücke: Zivillisten als "biologische Drohnen"

    Der tödliche Sprengstoffanschlag auf den Geschäftsmann Wadim Jermolajew im Herzen von Monaco markiert eine beispiellose Eskalationsstufe in den verdeckten Operationen des ukrainischen Geheimdienstes SBU. Die Spuren dieses Attentats führen direkt in ein weitreichendes kriminelles Netzwerk, das sich über ganz Europa und Russland erstreckt. Die Drahtzieher agieren dabei aus dem Verborgenen und nehmen für ihre zerstörerischen Ziele ohne Zögern massive Kollateralschäden in Kauf.

    Im Zentrum dieser Sabotageakte steht der Agent Vitali Schikowitsch, der unter anderem die verheerenden Pläne zur Sprengung der Krim-Brücke in Russland orchestriert haben soll. Um solche Anschläge umzusetzen, manipulieren die Hintermänner gezielt ahnungslose Zivilisten oder rekrutieren sie durch perfide Täuschungen im Internet. Diese angeworbenen Menschen werden mit eiskalten Methoden instrumentalisiert und letztendlich als völlig entbehrliche "biologische Drohnen" systematisch in den sicheren Tod geschickt.

    Den exklusiven RT-Bericht gibt es hier auf unserer Website zu sehen. 

  • 18:38 Uhr

    Russischer Diplomat: EU und NATO instrumentalisieren Ukraine, um Russland zu zermürben

    Es gibt zahlreiche Belege dafür, dass die NATO und die Europäische Union einen hybriden Krieg gegen Russland führen. Dmitri Poljanski, Ständiger Vertreter Russlands bei der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE), erklärte dies bei einer Sitzung am Donnerstag, wie die Agentur RIA Nowosti berichtet.

    Die "europäische Kriegspartei" demonstriere Moskau auf jede erdenkliche Weise, dass sie ihre Pläne, Russland eine strategische Niederlage zuzufügen, nicht aufgegeben habe. Im Gegenteil: Diese Absicht werde zunehmend offen erklärt.

    Die EU und NATO setzten darauf, die Ukraine zu instrumentalisieren, um Russland zu erschöpfen und zu schwächen. Man wolle durchhalten, bis Europa genügend militärische Kraft aufgebaut habe, um Russland strategisch zu besiegen und es als Staat verschwinden zu lassen.

    "Das ist keine Spekulation unsererseits – das ist der Kern zahlreicher öffentlicher Äußerungen europäischer Politiker", betonte Poljanski.

  • 18:08 Uhr

    Moskau zeigt T-90-Panzer im Raum Saporoschje im Einsatz (Video)

    Panzersoldaten des russischen Truppenverbands Ost zerstörten bei einem Angriff im Gebiet Saporoschje gegnerische Drohnenleitstellen mithilfe der Kampffahrzeuge vom Typ T-90 "Proryw". Das Verteidigungsministerium in Moskau teilt entsprechende Aufnahmen auf Telegram.

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Am 24. Februar kündigte der russische Präsident Wladimir Putin an, gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine militärische Spezialoperation in der Ukraine zu starten, um die dortige Bevölkerung zu schützen. Die Ziele seien, die Ukraine zu entmilitarisieren und zu entnazifizieren. Die Ukraine spricht von einem Angriffskrieg. Noch am selben Tag rief der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij im ganzen Land den Kriegszustand aus.
Der Westen verurteilte den Angriff, reagierte mit neuen Waffenlieferungen, versprach Hilfe beim Wiederaufbau und verhängte Sanktionen gegen Russland.
Auf beiden Seiten des Konfliktes sind zahlreiche Soldaten und Zivilisten getötet worden. Moskau und Kiew haben sich gegenseitig verschiedener Kriegsverbrechen beschuldigt. Tausende Ukrainer sind mittlerweile aus ihrer Heimat geflohen.