Europa

Amoktat in London: Frau sticht vier Männer nieder

Im Zentrum der britischen Hauptstadt London wurden am Mittwoch vier Männer niedergestochen. Nach derzeitigem Erkenntnisstand handelt es sich nicht um einen Terroranschlag, sondern um die Tat einer 47 Jahre alten, psychisch auffälligen Frau.
Amoktat in London: Frau sticht vier Männer nieder© Urheberrechtlich geschützt

Eine nach Berichten britischer Medien psychisch auffällige Frau hat am Mittwoch im Londoner Ausgehviertel Covent Garden vier Männer im Alter zwischen 34 und 52 mit einem Messer angegriffen und niedergestochen. Die Opfer seien mit Stichwunden aufgefunden und in ein Krankenhaus eingeliefert worden, teilte der medizinische Rettungsdienst der britischen Hauptstadt dem Sender Sky mit.

Festgenommen wurde daraufhin eine 47 Jahre alte Frau, die im Verdacht steht, die Tat begangen zu haben. Ereignet hat sich der Vorfall bereits am Mittag Ortszeit.

Nach Angaben von The Sun gehen die Ermittler aktuell nicht von einem terroristischen Hintergrund der Attacke aus, die Tat werde vorläufig als unmotivierter Amoklauf vor dem Hintergrund einer psychischen Störung eingestuft. Die Sun veröffentlichte auch ein Foto, das mutmaßlich die Festnahme der Frau, deren Gesicht unkenntlich gemacht wurde, durch zwei mit Elektroschockern bewaffnete Polizisten zeigt.

Erkennbar ist auf den Fotos lediglich, dass die Frau sehr dünn ist und mit einer braunen Hose und Turnschuhen bekleidet. Die Polizisten hatten keine Schwierigkeiten, sie zu Boden zu bringen und zu überwältigen. Ein Messer ist auf den Fotos nicht zu erkennen.

In der Londoner Innenstadt waren im Zusammenhang mit dem Vorfall mehrere Rettungshubschrauber im Einsatz. Über den Zustand der Verletzten ist noch nichts bekannt.

Mehr zum Thema – Trier: 22-Jähriger von Afghanen erstochen – jetzt noch eine Studentin tot aufgefunden

Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.